Baotou Steel Union (Tianjin) Iron and Steel Co.,

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Vergleich der Unterschiede zwischen verschleißfestem Overlay-Stahlblech und verschleißfestem Verbundstahlblech

2025 10/20

Im Bereich der industriellen Verschleißfestigkeit sind verschleißfeste Overlay-Stahlplatten und verschleißfeste Verbundstahlplatten zwei weit verbreitete Materialien. Obwohl bei beiden die „Verschleißfestigkeit“ das Kernmerkmal ist, gibt es erhebliche Unterschiede in ihren Herstellungsprinzipien, Leistungsvorteilen und Anwendungsszenarien. In diesem Artikel wird eine vergleichende Analyse anhand von sechs Schlüsseldimensionen durchgeführt, um Klarheit zu schaffen
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Referenzen zur Materialauswahl in Bereichen wie Geräteherstellung, Bergbau und Baustoffverarbeitung. ​
Produktionsprozess: Der wesentliche Unterschied von „Deposition“ zu „Composite“
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Arten von Stahlplatten liegt in ihren Herstellungsprozessen, die direkt ihre strukturellen und Leistungsgrundlagen bestimmen
(1) Schweißen einer verschleißfesten Stahlplatte: „Schicht für Schicht“ zur Bildung einer verschleißfesten Schicht
Schweißverschleißfeste Stahlplatten bestehen aus gewöhnlichem kohlenstoffarmen Stahl oder niedriglegiertem Stahl als Substrat (um Zähigkeit und Schweißbarkeit zu gewährleisten), und verschleißfeste Legierungsmaterialien mit hoher Härte (wie Gusseisen mit hohem Chromgehalt und Wolframkarbidlegierungen) werden durch den „Schweißprozess“ Schicht für Schicht auf der Oberfläche des Substrats abgeschieden. ​
Prozesseigenschaften: Durch Unterpulverschweißen, offenes Lichtbogenschweißen und andere Methoden wird die verschleißfeste Schicht metallurgisch mit dem Substrat verbunden (Fusion auf atomarer Ebene), ohne offensichtliche Grenzfläche; Die Dicke der verschleißfesten Schicht kann je nach Bedarf angepasst werden (normalerweise 3–20 mm), und in einigen Szenarien kann eine Mehrschichtschweißung zur Verbesserung der Verschleißfestigkeit erreicht werden. ​
Kernanforderung: Die Schweißtemperatur und die Abkühlgeschwindigkeit müssen streng kontrolliert werden, um eine Verformung des Substrats aufgrund hoher Temperaturen zu vermeiden und gleichzeitig sicherzustellen, dass die verschleißfeste Schicht frei von Mängeln wie Rissen und Poren ist. ​
(2) Verschleißfeste Verbundstahlplatte: „Hochdruckverbundwerkstoff“ sorgt für eine Zwischenschichtbindung
Eine verschleißfeste Verbundstahlplatte wird durch die Kombination von zwei oder mehr Metallschichten, nämlich der verschleißfesten Schicht (Arbeitsfläche) und dem Substrat (Basisschicht), durch einen „Verbundprozess“, allgemein bekannt als „Bimetall-Verbund“, gebildet. ​
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Prozesseigenschaften: Der gängige Prozess ist „Sprengverbundwerkstoff“ oder „Warmwalzverbundwerkstoff“ – Sprengverbundwerkstoff nutzt den durch die explosive Detonation erzeugten hohen Druck, um die verschleißfeste Schicht (z. B. hochharte legierte Stahlplatte, Keramikpartikelplatte) sofort mit dem Substrat (kohlenstoffarmer Stahl/niedrig legierter Stahl) zu verbinden; Warmgewalzte Verbundwerkstoffe erreichen durch Hochtemperatur-Walzdruck eine metallurgische Zwischenschichtbindung. Bei beiden handelt es sich um mechanische und metallurgische Verbundwerkstoffe mit klaren Grenzflächen zwischen den Schichten (aber hoher Bindungsfestigkeit). ​
Kernanforderungen: Es ist notwendig, die Haftung zwischen der verschleißfesten Schicht und dem Untergrund sicherzustellen, ein Ablösen der Zwischenschichten zu vermeiden und nach dem Laminieren eine Ausgleichsbehandlung durchzuführen, um die Ebenheit der Platte zu kontrollieren.